Saperlot
Projekt in Vorbereitung · Sundgau

Bald Padel im Sundgau.

Ein kleiner Club, offen für alle, der fast von selbst läuft. Online buchen, zu viert spielen, danach noch etwas trinken. Kleines Budget am Anfang, grosse Pläne.

Ein Gelände ist in Sicht, irgendwo im Sundgau. Mehr dazu sehr bald.

Padel

Der Sport, den man in einer Stunde lernt und ein Leben lang behält

Padel, nicht Paddel: ein Racketsport zwischen Tennis und Squash. Gespielt wird zu viert, auf einem kleinen Platz mit Glaswänden und Gitter. Der Ball springt von den Wänden zurück, die Ballwechsel sind lang, und Spass macht es ab der ersten Partie.

Einfach

Spielen ab der ersten Stunde

Aufschlag von unten, leichtes Racket, Tennis braucht es nicht.

Gemeinsam und gesellig

Zu viert, mit guter Laune

Mit Freunden, Familie, Kollegen. Und danach bleibt man noch.

Für alle

Von 7 bis 77

Alle auf demselben Platz, Anfänger wie Geübte.

Warum hier?

Rund um uns boomt Padel, auf der Seite von Mulhouse wie auf der Seite von Basel. Im Sundgau gibt es noch keinen einzigen Platz. Wir wollen in der Nähe spielen, mit dem Velo hinfahren und uns kennen.

Wo?

Ein Gelände ist in Sicht

Irgendwo im Sundgau. Wir sprechen zuerst mit den Leuten vor Ort: mit denen, die den Ort kennen, und mit denen, die daneben wohnen. Sobald wir es sagen können, erfahren Sie es. Wer den Newsletter abonniert hat, als Erstes.

  • Abseits der Häuser
  • Gut erreichbar, mit Parkplätzen
  • Platz, um Schritt für Schritt zu wachsen
Illustration: Hügel im Sundgau und ein Padel-Platz
Der Club

Ein kleiner Club, der von selbst läuft

Kein Gebäude, kein Personal vor Ort. Der Club funktioniert in Selbstbedienung, wie immer mehr Clubs in der Schweiz und in Frankreich.

  1. Ich bucheAuf Playtomic, über Website oder App.
  2. Ich bekomme einen CodeGültig für meine Spielzeit.
  3. Ich öffne meinen PlatzJeder Platz hat seine Code-Tür. Kein Zaun ums Gelände.
  4. Ich hole das MaterialRackets und Bälle zum Mieten, in einem Schrank mit Code.
  5. Das Licht kommt mitAm Abend geht es für meine Buchung an.
  6. Ich räume auf und geheDie Tür verriegelt hinter mir.

Zwei Container statt eines Gebäudes: einer für Club und Material, einer für die Toiletten.

Ein Treffpunkt

Mehr als ein Platz: ein Ort, an dem man sich trifft

Zuerst spielen. Dann, wenn der Club läuft, ein Ort für ganze Abende.

Mêlée-Abende

Allein anmelden, Teams werden ausgelost, spielen, bleiben. Alle Niveaus.

Padel-Schule

Einstieg für erwachsene Anfänger, Familien, Kinder und Senioren. Rackets inklusive.

Die Chill-Zone

Sand, Liegestühle, eine Holzterrasse zwischen den Plätzen.

Die Buvette

Eine Container-Bar, Produkte aus der Region, ein Glas nach dem Spiel.

Jeder Schritt erst, wenn der vorherige funktioniert.

Stand

Schritt für Schritt, ohne ein Datum zu versprechen

So ein Projekt braucht Zeit. Hier steht jeder geschaffte Schritt, und auch die, die sich verzögern.

  1. Ein erster Standort geprüft (erledigt)Er passte nicht, hat uns aber gezeigt, worauf es ankommt: Platz, Partner vor Ort, ein Budget in Etappen.
  2. Ein Gelände im Sundgau in Sicht (erledigt)Fläche, Anschlüsse, Auflagen, mögliche Anordnung.
  3. Das Club-Konzept (erledigt)Selbstbedienung, Online-Buchung, zwei Container, in Etappen.
  4. Name und Erscheinungsbild (erledigt)Saperlot, ein Logo, diese Seite.
  5. Erste Gespräche mit den Partnern vor Ort (läuft)Das Projekt wird zuerst mit denen besprochen, die den Ort kennen.
Wer wir sind

Leute aus dem Sundgau, die genug davon haben, fürs Spielen weit zu fahren

Spielerinnen und Spieler von hier, die für eine Partie weit fahren. Das Team bildet sich gerade. Verein, Firma oder ein bisschen von beidem: Die Form ist noch offen, der Geist nicht. Ein Club von hier, nahe bei den Leuten, mit einem Lächeln.

Von hierNahe bei den LeutenMit einem Lächeln

Schreiben Sie uns

Wir suchen

Leute mit Zeit, mit einer Fähigkeit oder einfach mit Lust, dabei zu sein. Besonders:

Bau und ErdarbeitenRechtPartner und Geldgeber, in Frankreich und der SchweizBuchung und Online-WerkzeugeKommunikationCoaching und AnimationSamstags-Bastler

Neues vom Projekt, wenn es Neues gibt

Kein Spam, keine Werbung, keine Mail nur um der Mail willen. Eine Mail, wenn ein Schritt geschafft ist. Abmelden mit einem Klick.

Neues erhalten

Mithelfen, Partner werden, eine Frage?

Schreiben Sie uns, auf Deutsch oder Französisch. Wir antworten, auch wenn die Antwort «wissen wir noch nicht» lautet.

Partner, Firmen, Geldgeber: Es gibt ein ausführliches Dossier. Schreiben Sie uns für den Zugang.

Fragen

Kurz beantwortet

Padel oder Paddel?

Padel, mit einem d. Nichts mit dem Brett auf dem Wasser: ein Racketsport zwischen Tennis und Squash.

Wo genau?

Im Sundgau. Den Ort nennen wir, sobald es die Gespräche vor Ort erlauben. Newsletter-Abonnenten erfahren es zuerst.

Wie buche ich?

Online auf Playtomic, über Website oder App. Sie bekommen einen Code für Ihre Spielzeit. Er öffnet die Tür Ihres Platzes.

Ist jemand vor Ort?

Nicht ständig. Rackets und Bälle mietet man in einem Schrank mit Code, das Licht folgt den Buchungen. Freiwillige schauen jeden Tag vorbei. Bei Schule und Turnieren ist jemand da.

Ist das laut?

Bälle an den Glaswänden und Leute, die lachen. Wir suchen einen Ort abseits der Häuser. Das Licht geht nur für gebuchte Zeiten an und zu einer festen Uhrzeit aus.

Muss ich Mitglied sein, um zu spielen?

Nein. Alle können buchen. Mitglieder haben ein paar Vorteile.

Ich habe noch nie gespielt und kein Racket.

Perfekt. Rackets gibt es vor Ort, und die Padel-Schule ist genau für Sie gemacht.

Verein oder Firma?

Noch offen. Wir wählen die Form, mit der sich solide bauen lässt und der Club-Geist bleibt. So oder so: offen für alle, getragen von Leuten von hier.

Wer bezahlt?

Der Club muss sich selbst tragen. Zum Bauen: die Mitglieder (Spenden und Darlehen), private Partner, Crowdfunding, Sportförderung und ein vernünftiger Bankkredit. Kein Geld der Gemeinde. Für den Betrieb: Buchungen, Beiträge, Schule und Turniere. Zahlen nennen wir, wenn sie stehen.

Wann geht es los?

Wenn Gelände, Offerten und Finanzierung beisammen sind. Wir versprechen kein Datum, das wir nicht halten können. Mit dem Newsletter erfahren Sie es zuerst.

Der Name

Saperlot!

saperlot! Ausruf des Staunens, bei uns daheim.

Auf Elsässisch Sapperlot!, auf Französisch saperlotte !: ein harmloser Grossmutter-Fluch, wenn der Ball die Linie streift. Dasselbe Wort auf beiden Seiten der Grenze. Besser lässt sich nicht sagen, was wir sein wollen: ein Club von hier, der sich nicht zu ernst nimmt, aber richtig spielt.

« Ça tape fort, surtout entre amis. »